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Cusco ist eine auf 3360 m ÜNN gelegene Andenstadt, deren Geschichte einer Legende zufolge im 11. oder 12. Jahrhundert begann, als der erste Inka, Manco Capac, Cusco, in Erfüllung eines Befehls des Sonnengottes gründete.
Die spanische Stadt Cusco dagegen wurde am 23. März 1534 vom spanischen Eroberer Francisco Pizarro errichtet.
In ihrem Alltag widerspiegelt sich die Verflechtung verschiedener Rassen und Kulturen. Doch nicht nur dies charakterisiert Cusco, sondern auch jene Momente, in denen Zeugnisse der Frühzeit, der Klassik sowie auch der Moderne aufeinandertreffen. Freundlich nimmt diese Stadt alle ihre Besucher auf, welche begeistert ihr ungewöhnliches. Aussehen bewundern und ihre Geschichte erfahren.
Der Quechuaname Cusco bedeutet "Nabel der Welt" und dies beschreibt auch die Bedeutung dieser Stadt, als eine der größten archäologisch- historischen Hochburgen Südamerikas. Viele Kolonialbauten im Barockbaustil wurden von den Eroberern auf Grundmauern inkaischer Häuser, Festungen, Tempel und Paläste errichtet.
1985 wurde Cusco von der UNESCO zum "Kulturellen Erbe der Menschheit" erklärt.
Den Mittelpunkt der Stadt bildet der Plaza de Armas (Huacaypata), der historische Kreuzpunkt der zwei wichtigsten Fernstraßen des Inkareiches, Inca Nan " Sonnen- o. Incaweg" und Nan Cuna "Weg der Zeit".
Um die Plaxa de Armas herum gruppieren sich viele Interessante Bauwerke wie z.B. das andere Wahrzeichen der Stadt, die im spanischen Baustil errichtet Kathedrale, für deren Bau die Spanier riesige Steinblöcke von der oberhalb Cuscos gelegenen Festungsanlage Sacsayhuaman abgetragen haben.
Der Besuch in dieser archäologischen Hauptstadt des amerikanischen Kontinentes wird so zu einem unvergeßlichen Erlebnis.
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